Display-Backlight Samsung R519 per Bash
Februar 10, 2010 on 8:40 pm | In Beruf |Heute habe ich einen neuen Laptop, den Samsung R519, erhalten. Ausgeliefert wurde er mit dem Betriebssystem Windows 7, was ich aber durch Ubuntu 9.10 ausgetauscht habe.
Die Hardware des Samsung R519 wird soweit von Ubuntu gut unterstützt. Einzig die Display-Helligkeit lässt sich nicht über die “Fn” Taste regeln. Die einzige mir bislang bekannte Möglichkeit die Helligkeit anzupassen ist die Bash:
sudo setpci -s 00:02.0 F4.B=FF
Der Hex-Wert gibt die Intensität der Helligkeit an.
Falls jemand eine bessere Lösung hierfür hat, würde ich mich über eine Mitteilung freuen.
5 Kommentare »
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Windows 7 wieder druff
wenn man schon mal ne Lizenz hat 
Kommentar von Andre — Februar 10, 2010 #
nen kleines programm das die eingaben der fn-taste an die bash weitergibt ?
Kommentar von sims1024 — Februar 10, 2010 #
Der Bug ist ja bereits öffentlich bekannt:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/hal-info/+bug/436702
Hier wird auch eine Möglichkeit genannt die Helligkeit wieder über die FN Tasten zu regeln.
Kommentar von Antragon — Februar 10, 2010 #
Hat der Rechner einen Nvidia-Chip? Mein Samsung R510 hat so einen. Im Terminal kann ich deshalb mit „nvclock -S 80“ die Helligkeit bspw. auf 80% reduzieren.
Ich habe mir dafür in der ~/.bashrc einen Alias angelegt, sodass ich nur noch „dim 80“ eingeben muss. Noch nicht ganz ideal, aber schonmal praktisch, wenn grad kein X-Server läuft, man aber trotzdem Strom sparen will/muss.
Unter KDE muss ich dafür gar nichts tippen, da gibt es ein schönes Plasmoid, das bei mir auf dem Desktop liegt und die Helligkeit per Schieberegler anpassen kann (NVDimmer). Damit bin ich soweit sehr zufrieden.
Kommentar von HerrJemineh — Februar 27, 2010 #
Hat der Rechner einen Nvidia-Chip? Mein Samsung R510 hat so einen. Im Terminal kann ich deshalb mit „nvclock -S 80“ die Helligkeit bspw. auf 80% reduzieren.
Ich habe mir dafür in der ~/.bashrc einen Alias angelegt, sodass ich nur noch „dim 80“ eingeben muss, um die Helligkeit auf 80% zu reduzieren. Noch nicht ganz ideal, aber schonmal praktisch, wenn grad kein X-Server läuft, man aber trotzdem Strom sparen will/muss.
Unter KDE muss ich dafür gar nichts tippen, da gibt es ein schönes Plasmoid, das bei mir auf dem Desktop liegt und die Helligkeit per Schieberegler anpassen kann (NVDimmer). Damit bin ich soweit sehr zufrieden.
Alles nur Workarounds, aber xev erkennt [fn]+[PfeilAuf/-Ab] halt leider nicht. Kann damit aber wie gesagt gut leben.
Kommentar von HerrJemineh — Februar 28, 2010 #