40% gehen an die Bank
Januar 27, 2010 on 6:01 pm | In Beruf |Wir haben eine Überweisung über 12,61 Euro aus Ungarn erhalten. Die Sparkasse hat für die Auslandsüberweisung uns eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro auferlegt ![]()
10 Kommentare »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URI
Einen Kommentar hinterlassen
Dieses ist ein privater Blog von Felix Preuß.
Entries and comments feeds.
Valid XHTML and CSS. ^Top^
wer heute noch ins ausland überweist ist doch blöd.
Kommentar von nameless — Januar 27, 2010 #
genau, dafür gibts doch paypal etc.
Kommentar von nameless2 — Januar 27, 2010 #
Muss sich also der Kunde vorher informieren, wieviel Gebühren die Bank nimmt, damit genug Geld beim Verkäufer ankommt? Oder wie muss man sich das vorstellen?
Kommentar von Christoph — Januar 27, 2010 #
Mh, galt nicht mal das eine EU Überweisung nicht mehr als eine Inlandsüberweisung kosten darf?
Kommentar von HappyDoener — Januar 27, 2010 #
@Happy: Aber nur wenn der Absender sich an IBAN und BIC hält, und nicht eine klassische Auslandsüberweisung (geht auch innerhalb der EU) tätigt.
Kommentar von Macros — Januar 28, 2010 #
@ Christoph
Der muss sich nicht informieren. Der Empfänger hat Pech gehabt wenn seine Bank ihn so hohe gebühren verrechnet. In diesen Fall muss sich Netcup mit 7,61€ zufrieden zu geben.
Kommentar von eigs — Januar 28, 2010 #
@HappyDoener: Ja, wenn sie in Euro ist. In Ungarn haben sie Forint…
Kommentar von Georg — Januar 29, 2010 #
@egis: Nein, muss sich Netcup nicht… Auf dem Formular gibt es extra einen Punkt, ala “Ich übernehme alle anfallenden Gebühren”
Kommentar von Macros — Januar 29, 2010 #
wieder einmal was dazu gelernt
Kommentar von HappyDoener — Januar 29, 2010 #
@Macros
das interessiert viele Deutsche Banken einen dreck. Wir haben immer wieder Kunden die aus Griechenland zu uns überweisen, der gibt bei der Bank immer an, das er alle Gebühren trägt und unsere Bank hat uns das auch bestätigt. Dennoch nimmt unsere Bank dafür nochmal extra Gebühren. Bank und Absender-Land abhängig.
Kommentar von Krämer — Januar 29, 2010 #