Unirank - web 2.0 hosted by netcup

Juli 5, 2008 on 2:52 pm | In Beruf |

Im Juni ist ein neues Web2.0-Projekt gestartet. Das ist heutzutage sicher nichts besonderes mehr, schließlich hat man gesehen wie der Web2.0-Kuchen schmecken kann. Die ersten Stücke hatten den Geschmack von Geld - viel Geld! Viele andere möchten deswegen noch ein Stückchen vom “Geldkuchen” abbekommen. Geniale Ideen, wie z.B. die von den Machern des StudiVZ, sind aber nicht beim Bäcker zu kaufen. Es gibt nur einen Web2.0-Kuchen!

Heute möchte ich ein sog. Web2.0-Projekt vorstellen was, meiner Meinung nach, eine Zukunft hat:

www.uni-rank.de

Das im Juni gestartete Projekt Unirank.de will es Studierenden ermöglichen sich über ihre Hochschulen auszutauschen zu können. Studentinnen und Studenten können mit ihren Bewertungen öffentlichkeitswirksam auf Missstände und Vorzüge ihrer Hochschule hinweisen. Anhand von festgelegten Bewertungskriterien macht es Unirank möglich, dass angehende Studierende, die für sich richtige Hochschule finden können.
Ich persönlich finde die Idee von Unirank genial! Als ich selber vor der Frage stand wo ich studieren sollte hätte ich gerne auch so eine einfache Möglichkeit gehabt die für mich richtige Uni, FH oder BA zu finden.

Die Idee von Unirank funktioniert aber nur wenn viele mitmachen. Unirank braucht aktuell viele Studentinnen und Studenten! Wer Studentin oder Student ist kann sich direkt auf www.uni-rank.de registrieren und seine Studienstätte bewerten.

Wir von netcup freuen uns das Unirank sein Zuhause auf unseren Servern gefunden hat und wünschen den Machern genauso viel Erfolg wie ihn das StudiVZ erlangt hat. Für das StudiVZ durfen wir übrigens, kurz vor dessen Kauf durch den Holtzbrinck-Verlag, auch arbeiten. Hoffentlich bleibt Unirank für immer unser Kunde :-)

8 Kommentare »

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  1. Interessantes Projekt.
    Aber Design und Inhalt sieht mir noch nach Version 0.5 aus.
    Mal gespannt, wie es weiter geht.
    Grüße
    Jürgen

    Kommentar von Jürgen — Juli 5, 2008 #

  2. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe Unibank gelesen und schon gedacht, Ihr habt nun auch Banken als Kunden oO.

    Kommentar von Thorben Went — Juli 5, 2008 #

  3. Hmmmm. Also wirklich neu ist die Idee nicht. Bin vor 1 1/2 Jahren schon mal über sowas gestolpert, als ich mich ein wenig über meine (damals noch zukünftigen) Studiengang informiert hab. Weiß jetzt nimmer genau wie sich das nannte, aber man konnte da halt seine Hochschule/Uni eintragen, Studiengänge und Profs bewerten

    Kommentar von Fahrertuer — Juli 5, 2008 #

  4. @ Fahrertuer:
    Meinst du evtl spickmich.de? Das ist das einzigste was dem am nahesten kommt.

    @ Felix:
    Ich hoffe das bringt nicht so ein rechtlichen Krieg wie spickmich, da hatten auch einige geklagt, sieht man ja noch auf heise.

    Kommentar von Thorben Went — Juli 5, 2008 #

  5. “User generated Content” ist ne feine Sache… aber nur solange wie sich auch genug User finden die Lust und Laune an den Tag legen etwas eintragen zu wollen.

    StudiVZ und Co. leben ja davon, das der User Daten (Text/Foto/Video) über sich einträgt, die regelmäßig pflegt, Kontakte zu anderen aufrecht erhält und und und…

    Bei einem Thema wie dem vom Unirank fehlt mir irgendwie die Langzeitmotivation für den User. Kann mir gut vorstellen das dies ein kleiner Online-Pranger wird, wo sich die Studenten hauptsächlich “auskotzen”. Ich glaub jedoch kaum das sich viele User finden lassen, die auch reichlich positives einstellen…

    Ich wünsche Unirank trotzdem viel Erfolg, es muss ja nicht heissen das meine Sicht der Dinge wirklich zutreffend ist :-)

    Kommentar von Sven — Juli 5, 2008 #

  6. @Thorben Went
    Ich meinte das hier http://www.meinprof.de

    @Sven
    Och, ich seh da weniger das Problem - wenn ich mir die Bewertungen bei meinprof.de ansehe, die meine Profs betreffen: kein Bashing, kein Fertig machen, sondern ziemlich gut getroffen

    Kommentar von Fahrertuer — Juli 6, 2008 #

  7. Es freut uns auf Hostblog über uns zu lesen und dazu noch so viel Feedback zu UniRank zu bekommen.

    @Fahrertuer
    UniRank ist nicht mit meinprof vergleichbar, wie der andere Name schon sagt werden dort speziell die Professoren bewertet. In UniRank hingegen liegt der Hauptaugenmerk auf den Hochschulen, Städten und Studienkurse. So gibt es Fragen wie “Wie gut bewertest Du die Laborausstattung Deiner Hochschule?”, die beispielsweise zu meinprof nicht reinpassen würden.

    @Sven
    Wie bei dem meisten Web 2.0 Projekte baut das ganze auf “User generated Content” auf. Im Gegensatz zu StudiVZ basiert hier das ganze aber nicht auf persönlichen Daten, sondern “lediglich” auf Bewertungen. Klar liegt die Schwierigkeit darin, User dazu zu motivieren sich anzumelden. Besonders in der Startphase, wo noch wenig Content vorhanden ist. Deswegen ist für uns die MundzuMundPropaganda sowie jegliche Backlinks wichtig! An dieser Stelle danke an Felix, der über uns gebloggt hat ;)
    Wenn erstmal genug Content vorhanden ist und die Rankings aussagekräftig sind, wird auch die Langzeitmotivation kommen. Besonders durch die von uns zukünftig angedachten Features, auf die ihr noch gespannt sein drüft :). Und wie man am Beispiel meinprof.de sehen kann, sind die Studenten bereit konstruktive Rankings abzugeben. Also warum auch nicht bei UniRank!?

    Kommentar von Philipp L — Juli 6, 2008 #

  8. […] liest man zum Beispiel auf hostblog.eu: Im Juni ist ein neues Web2.0-Projekt gestartet. Das ist heutzutage sicher nichts besonderes mehr, […]

    Pingback von Green, green supergreen? Wohl nicht « studentenmanagement.de — September 18, 2008 #

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